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Epiphone Ultra II




Epiphone Les Paul Ultra II Faded Cherry Sunburst
 
Die etwas andere Paula:
Die Les Paul ist makellos verarbeitet und strahlt mich mit ihrer Gold-Hardware an.
Die Grover-Mechaniken sind leichtgängig und stimmstabil.
 Das Wölkchen-Ahorn der Decke schimmert 3-dimensional und der satinierte Hals liegt satt in der Hand.
Werksseitig waren D`Addario XL der Stärke 09-42 aufgezogen. Nicht ganz meine Stärke. Da sind mir die Elixirsaiten 10-46 doch wesentlich sympathischer.
Die Les Paul Ultra II hat auf der Korpusrückseite eine leichte Ausfräsung wie eine Stratocaster und schmiegt sich geradezu an den Spieler an. Auch beim Spielen im Sitzen liegt sie angenehm und satt auf dem Schenkel auf.
Am Gurt hängt sie sehr ausgewogen und kein bisschen kopflastig.
Im Vergleich zu meiner Telecaster ist sie kaum schwerer.
 
Der Mahagoni-Korpus hat unter der Ahorndecke ausgefräste Hohlkammern die den Ton verstärken, dem Klang eine deutliche akustische Note geben und nebenbei das Gewicht deutlich reduzieren. Schon unverstärkt klingt die Paula laut und klar fast ein wenig wie eine Semi-Akustik.
 
Der Hals ist matt satiniert und liegt kräftig in der Hand, anfangs waren noch ein paar dezente Lackübergänge zum Binding zu spüren, nach einer Politur waren die aber schnell weg.
 
Epiphone ist mit dieser Hybrid-Gitarre einen neuen Weg gegangen. Am 22.sten Bund befindet sich ein Shadow NanoMag, ein elektromagnetischer Akustik-Pickup welcher der Gitarre einen zusätzliche Akustik-Option verleiht.
 
Das alte Slash-Custom-Modell vom Gibson-Customshop stand da wohl Pate, obwohl die technische Umsetzung dann doch eine andere ist.
Aber viel besser gelöst als beim Original lässt sich hier der Akustik-Pickup separat und aktiv steuern und über den Stereo-Ausgang auch separat an einen 2.ten Verstärker schicken.
 
Auf der Rückseite des Elektronikfaches gibt es 3 Klangregler, Treble, Bass und Gain mit denen der NanoMag gesteuert werden kann.
 
Die klassische Klangregelung der Les Paul wurde ebenfalls geändert.
Der obere Klangregler regelt alle 3 Pickups , der untere Klangregler wurde zum Volumeregler des NanoMag umfunktioniert.
 
So kann man den Akustiksound entweder separat oder zu den einzelnen Pickups zumischen. Es entstehen dadurch eine Vielfalt von neuen Soundmöglichkeiten.
 
Dem Humbuckersignal eine akustische Note verpassen ? kein Problem!!
 
Gerade als Bühneninstrument ist das eine ideale Kombination und angeschlossen an ein Y-A/B-Switch lässt sich mit einem Fußtip von Akustiksound auf angezerrte Humbucker-Töne umschalten.
 
Überhaupt ist diese Paula eher gedacht für einen flexiblen Bühneneinsatz ohne lästiges Wechseln zwischen mehreren Gitarren.
 
Ob die Klangqualität des NanoMag auch Studioanforderungen standhielte müsste man erst überprüfen.
 
Die beiden Alnico V Pickups runden das typische Les Paul Soundangebot ab. Sie haben durchaus Ähnlichkeit mit den geforderten Soundmustern einer Gibson Les Paul. Ein wenig Druck fehlt ihnen im Highgain-Bereich, aber das ist sowieso nicht meine Spielwiese.
 
498 € waren nicht zu teuer für diese Les Paul. Inzwischen gibt es schon die Ultra III, die einen zusätzlichen USB-Bus bietet um direkt in den Rechner zu gehen.
 
Ich werde meine Ultra sicherlich nicht mehr aus den Händen geben, denn sie war ein Geschenk meiner Frau zum 50.sten.
 

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