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copyright Max Mauluff 2012
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Hamer Monaco XT Series

Hamer Monaco XT


 
 
Sie ist zwar nur aus der XT Serie aus Indonesien, aber die äußere Erscheinung haut einen um.
 
Ein wunderschönes Flametop in Cherryburst, wie… ja wie man es gerne auf gewissen 1959er Gitarren aus Kalamazoo finden kann.
Dazu ein paar nette Seymour Duncan designed Humbucker in cremefarbenen Rähmchen.
Sie fühlt sich gut an hat ein ordentliches Halsprofil nicht zu dünn, sauberes Binding, penible Lackarbeit und ein Griffbrett mit den typischen Splitt-Trapezen, wie sie auch die große Schwester aus dem Customshop trägt.
 
Die Rückseite zeigt einen 3-4-teiligen Mahagonibody, der unter dem dunkelroten Klarlack noch seine Holzstruktur zeigt. Hamer verzichtet bewusst auf das einteilige Furnier um einen einteiligen Body vorzutäuschen, das gefällt mir.
 
Hamer-signierte Mechaniken, alles sehr ordentlich verarbeitet, wie man es von Hamer einfach gewohnt ist.
Die Daten:
Korpus: Mahagoni 3 teilig mit Ahorndecke und Flametop Furnier
Hals: Mahagoni geschäftet
2 x Seymour Duncan Designed Humbucker  HB102 Neck und HB 103 Bridge
2x Volume 1 x Tone
3-Weg-Toggle
Chrome Hardware
3,7 KG
Die Duncans machen einen guten Job, klingen frisch und aggressiv, lassen sich gut über die Volumes steuern.
Der Neck Pickup klingt bluesig smooth lässt sich aber auch glasklar einstellen. Im Gainbereich fängt er kräftig an zu röhren, bleibt aber dennoch transparent und bildet Akkorde sauber ab. Im Highgainbereich geht dann die wilde Sau ab.
Der Bridge Pickup ist eher der Rock und Metallpartner tobt sich im Gain und Highgain richtig aus und bereichert so das Klangbild der Hamer um eine weitere Variante. Mit dem runterdrehen des Volume lassen aber auch hier unverzehrte klare Akkorde gestalten.
Beide Pickups zusammen lassen sich durch die beiden Volume im beliebigem Verhältnis mischen und betonen einmal mehr Höhen oder Bässe. Der Klang insgesamt verliert etwas an Schärfe und Spitzen, klingt rund saftig leicht ausgehöhlt, gerade recht für ausgiebige Rythmusarbeit.
 
Normalerweise ändere ich ungern etwas an Seriengitarren, aber hier könnte ich mir irgendwann mal zwei Push/Pull-Potis vorstellen um die Pickups zu splitten, dazu noch einen richtig guten Kondensator, wäre sicher ein Soundgewinn.
 
Das Riegelahorn Top hat nicht die Tiefe wie bei den wirklich hochpreisigen Topdecken von Hamer, Gibson oder PRS aber das darf man bei dem Preis auch nicht erwarten. Trotzdem zeigt es eine schöne Dreidimensionalität und es ist ganz sicher keine Fototapete.
Listenpreis 2012,  399 Euro
Gekauft Februar 2012 bei Musik Meisinger mit leichten Gebrauchsspuren als Vorführmodell
für 290 Euro incl. Hamer Gigbag und einem Naturalrabatt


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